Pensionsvorsorge - auch später auf nichts verzichten wollen

Die FWU Life Insurance Lux S.A. ist Ihr spezialisierter Partner für Private Pensionsvorsorge. Wir haben die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt.

Fortwährende Änderungen der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) verbunden mit Einschnitten und Kürzungen Ihrer Leistungen erfordern von Ihnen Eigeninitiative, um sich im Pensionsalter nicht massiv einschränken zu müssen.

Warum Pensionsvorsorge?

Frühzeitig Rentenlücken erkennen

Endlich haben Sie Zeit sich Ihre Träume zu erfüllen. Die Welt bereisen, Hobbys genießen, sich an einem unbeschwerten Lebensabend erfreuen und vor allem finanzielle Unabhängigkeit sind die Ziele eines verantwortungsbewussten Menschen. Aber ohne private Vorsorge ist ein finanziell sorgenfreier Lebensabend nicht mehr möglich!

Die Leistungen der Gesetzlichen Pensionsversicherung (Pensionsversicherungsanstalt) stellen heute und auch in Zukunft nur mehr eine Mindestversorgung dar. Zahlreiche Pensionsreformen und -kürzungen mussten bereits vorgenommen werden, um das Pensionssystem stabil zu halten.

Das Ergebnis ist meist das Gleiche - Das Pensionsniveau sinkt!

Derzeitiger Pensionsanspruch

Magere Aussichten

Die gesetzliche Pensionsversicherung wird durch das sogenannte "Umlageverfahren" finanziert; d.h. die Beiträge der jetzigen Arbeitnehmer stützen die Leistungen der heutigen Rentner.

Die Pensionshöhe der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) reicht heute schon in vielen Fällen nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard im Pensionsalter aufrecht zu erhalten. Rentner erhalten bei Erreichen des Regelantrittsalters nach einer Versicherungszeit von 45 Jahren ihre Pension ungekürzt. Aufgrund von Elternzeiten, längeren Studienzeiten oder aber Arbeitslosigkeit müssen viele Arbeitnehmer Pensionskürzungen akzeptieren.

Nachfolgend sehen Sie einen Überblick der derzeit gezahlten Pensionshöhen:

Später in Pension

Die indirekte Pensionskürzung

Grundsätzlich stellt die in Aussicht gestellte Pension auf eine Beitragszeit von 45 Jahren ab und soll ca. 80 % des durchschnittlichen Lebenseinkommens betragen. Das so genannte Regelpensionsalter legt dabei den Zeitpunkt der Auszahlung der ungekürzten Alterspension fest.

Mit der Pensionsharmonisierung 2005 wird das Pensionsantrittsalter für nach dem 01.02.1963 geborene Frauen schrittweise auf das 65. Lebensjahr erhöht, sodass alle nach dem 02.06.1968 Geborene erst mit dem vollendeten 65. Lebensjahr in Pension gehen können.

Kürzungen bei vorgezogener Alterspension

Bei einer vorzeitigen Alterspension (vor Erreichung des gesetzlichen Pensionsalters) werden die Leistungen pro 12 Monate um 4,2 % gekürzt. Mehr als 15,0 % dürfen nicht abgezogen werden.

Durch die geringere Arbeitszeit werden zusätzlich weniger Beiträge in die gesetzliche Pensionsversicherung eingezahlt. Hierdurch wird die Pension neben der prozentualen Kürzung (4,2 % pro Jahr) auch die Beitragsgrundlage reduziert - das bedeutet für Sie einen geringeren Pensionsanspruch.

Dem zur Folge wird die Beantragung der Pension vor dem 65. Lebensjahr mit erheblichen Kürzungen verbunden sein.

Demgraphischer Wandel

Das stille Altern

Österreich wird weiter wachsen - und altern! Nach den neuesten Prognosen der Statistik Austria wird sich die Bevölkerung in Österreich nicht nur zahlenmäßig vergrößern, sondern es wird vor allem die Altersstruktur deutlich hin zu älteren Menschen verschieben.

Die Anzahl der über 60-jährigen wird sich von derzeit 23 % auf 26 % im Jahre 2020 und sogar 30 % im Jahre 2030 erhöhen - eine Erhöhung um 30 %! Die Zahl der über 80-jährigen Menschen steigt im selben Zeitraum um ca. 230.000 auf 600.000 und erhöht sich um ganze 55 %.

Ein Grund dafür ist die seit Jahren niedrige Geburtenrate und die ständig steigende Lebenserwartung. Diese Entwicklungen wirken der Finanzierbarkeit der gesetzlichen Pensionsversicherung entgegen und belasten das System erheblich.

Inflation

Wenn Geld weniger wert wird

Bei der soliden Planung Ihrer Zukunftsvorsorge sollten Sie die allgemeine Teuerungsrate (Inflation) nicht unterschätzen. Selbst eine jährlich kaum spürbare Inflation führt auf die Laufzeit eines Pensionsvorsorgevertrages zu einem erheblichen Kaufkraftverlust. Die folgende Übersicht zeigt die (statistische) Inflationsrate der letzten Jahre in Österreich.

Inflation in Zahlen

Wie Sie in der obigen Darstellung sehen, ist die Inflationsrate sehr sprunghaft verlaufen. Die letzten 10 Jahre lag der Wert durchschnittlich bei 1,87 % pro Jahr. Basierend auf einem Durchschnittswert von 2,0 % pro Jahr ersehen Sie aus der nachfolgenden Tabelle die beispielhafte Auswirkung des Kaufkraftverlustes.